15. Mai 2009
Paysage mon amour
Paysage mon amour
Dr. Silvia Tobias
www.wsl.ch
www.wsl.ch
Kulturtechnikerin, Forschungsprogrammleiterin an der Eidg. Forschungsanstalt WSL, Birmensdorf, Schweiz
Silvia Tobias, geboren 1962, studierte Kulturtechnik an der ETH Zürich und promovierte 1991 auf der Gebiet der Ingenieurbiologie, naturnahe Böschungssicherungen. Sie arbeitete an der Fachstelle Bodenschutz des Kantons Zürich, wo sie insbesondere für die Rekultivierung von Böden nach Materialabbau und Grossbaustellen zuständig war. Als Oberassistentin an der ETH Zürich widmete sie sich der Forschung im Bodenschutz und Entscheidungsfindung in Landnutzungsfragen. Seit 2001 ist sie Forschungsprogrammleiterin an der Eidg. Forschungsanstalt WSL, wo sie kürzlich das Forschungsprogramm «Landschaft im Ballungsraum» mit einer Synthese abgeschlossen hat. Silvia Tobias hatte verschiedene Lehraufträge an der ETH Zürich und der Hochschule Wädenswil in Landnutzung und Landentwicklung sowie Ingenieurbiologie. Sie ist Mitglied im Eidg. Rat für Raumordnung und der Jury für Landschaftsentwicklungskonzepte des Kantons Zürich.
Dr. Sonja Beeck
www.iba-stadtumbau.de
www.iba-stadtumbau.de
Architektin, Stiftung Bauhaus, IBA Büro, Dessau, Deutschland
bis 1993 Studium der Architektur an der RWTH in Aachen
bis 1999 gemeinsames Architekturbüro mit Till Sattler in Köln
1999–2000 Mitarbeit bei Nicholas Grimshaw & Partners in London
2000–2001 Forschungsaufenthalt in New York und Las Vegas
Promotion an der Universität Karlsruhe,Thema: «Theming_eine Methode der semantischen Programmierung von Raum im Kontext von Architektur und Städtebau»
seit 2003 angestellt bei der Stiftung Bauhaus Dessau für die Projektentwicklung der Internationalen Bauausstellung 2010 in Sachsen-Anhalt; direkte Arbeit in den Städten, Beratung, Strategie- und Projektentwicklung
seit 2006 Gastprofessorin an der Universität Innsbruck für das Fach Stadt und Landschaft
bis 1999 gemeinsames Architekturbüro mit Till Sattler in Köln
1999–2000 Mitarbeit bei Nicholas Grimshaw & Partners in London
2000–2001 Forschungsaufenthalt in New York und Las Vegas
Promotion an der Universität Karlsruhe,Thema: «Theming_eine Methode der semantischen Programmierung von Raum im Kontext von Architektur und Städtebau»
seit 2003 angestellt bei der Stiftung Bauhaus Dessau für die Projektentwicklung der Internationalen Bauausstellung 2010 in Sachsen-Anhalt; direkte Arbeit in den Städten, Beratung, Strategie- und Projektentwicklung
seit 2006 Gastprofessorin an der Universität Innsbruck für das Fach Stadt und Landschaft
Heike Brückner
www.bauhaus-dessau.de
www.bauhaus-dessau.de
Dipl.-Ing. für Landschaftsarchitektur TU Dresden, Stiftung Bauhaus, IBA Büro, Dessau, Deutschland
1988–1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden
seit 1991 Tätigkeit am Bauhaus Dessau
in den 90er Jahren Forschung und Planung zum Thema Industrie-folgelandschaft und «Postindustrielle Kulturlandschaft», Forschung und Planung zum historischen Dessau-Wörlitzer Gartenreich und Denkmalpflege in historischer Kulturlandschaft, Projektentwicklung im 10-Jahres-Projekt «Industrielles Gartenreich – Reformregion Dessau-Wittenberg-Bitterfeld», ein Konzept aus Industriekultur und Gartenkunst, das auf die nachhaltige Erneuerung einer Industrieregion zielte und im Jahr 2000 Korrespondenzregion zur EXPO 2000 Hannover wurde
seit 2000 Gestaltung und Kommunikation von Transformationsprozessen in «Schrumpfenden Städten», u.a. Umbau Stadt Dessau, 400 qm Dessau, IBA Stadtumbau 2010, IBA STADT MONITOR
seit 1991 Tätigkeit am Bauhaus Dessau
in den 90er Jahren Forschung und Planung zum Thema Industrie-folgelandschaft und «Postindustrielle Kulturlandschaft», Forschung und Planung zum historischen Dessau-Wörlitzer Gartenreich und Denkmalpflege in historischer Kulturlandschaft, Projektentwicklung im 10-Jahres-Projekt «Industrielles Gartenreich – Reformregion Dessau-Wittenberg-Bitterfeld», ein Konzept aus Industriekultur und Gartenkunst, das auf die nachhaltige Erneuerung einer Industrieregion zielte und im Jahr 2000 Korrespondenzregion zur EXPO 2000 Hannover wurde
seit 2000 Gestaltung und Kommunikation von Transformationsprozessen in «Schrumpfenden Städten», u.a. Umbau Stadt Dessau, 400 qm Dessau, IBA Stadtumbau 2010, IBA STADT MONITOR
Simon Frommenwiler
www.hhf.ch
www.hhf.ch
Architekt, HHF architekten, Basel, Schweiz
HHF architekten wurden 2003 von Tilo Herlach, Simon Hartmann und Simon Frommenwiler gegründet. Seitdem konnten HHF architekten mehrere Projekte in Basel und international realisieren. Das Projekt «Baby Dragon», ein Pavillon im «Jinhua Architecture Park» in China, war die erste internationale Arbeit. Diesem folgten weitere Projekte in China, den USA, Deutschland, Mexiko und Italien. In Basel arbeiten HHF im Moment an einer Wohnsiedlung, einer Confiserie und diversen Umbauten. International sind zur Zeit ein Modezentrum in Berlin, ein Privathaus auf Long Island, New York; eine Aussichtsplattform in Mexiko; ein Wohnkomplex bei Rom und zwei Gebäude in der inneren Mongolei in Planung und Ausführung. Neben dem Bauen ist die Architekturlehre ein wichtiger Bestandteil des Büros. Simon Frommenwiler war Assistent bei Prof. Harry Gugger an der EPF in Lausanne. HHF architekten selbst waren Gastdozenten an der UIA in Mexiko City, am MIT in Boston und Gastkritiker an zahlreichen Universitäten.
Günther Vogt
www.vogt-la.ch
www.vogt-la.ch
Landschaftsarchitekt, Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich, Schweiz
Ausbildung an der Gartenbauschule Oeschberg, Bern
Studium der Landschaftsarchitektur am Interkantonalen Technikum in Rapperswil
ab 1987 Mitarbeiter bei Stöckli, Kienast & Koeppel, Landschaftsarchtekten
ab 1995 Mitinhaber von Kienast Vogt Partner, Landschaftsarchitekten
seit 2000 Inhaber und Geschäftsführer Vogt Landschaftsarchitekten mit Büros in Zürich, München und London
seit 2005 ausserordentlicher, seit 2008 ordentlicher Professor für Landschaftsarchitektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule, ETH, Zürich, Departement Architektur
seit 2007 Vorsitzender des Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL) der ETH Zürich
Studium der Landschaftsarchitektur am Interkantonalen Technikum in Rapperswil
ab 1987 Mitarbeiter bei Stöckli, Kienast & Koeppel, Landschaftsarchtekten
ab 1995 Mitinhaber von Kienast Vogt Partner, Landschaftsarchitekten
seit 2000 Inhaber und Geschäftsführer Vogt Landschaftsarchitekten mit Büros in Zürich, München und London
seit 2005 ausserordentlicher, seit 2008 ordentlicher Professor für Landschaftsarchitektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule, ETH, Zürich, Departement Architektur
seit 2007 Vorsitzender des Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL) der ETH Zürich
Stig L. Andersson
www.sla.dk
www.sla.dk
Adjunct Professor, Founding Creative Director and Partner of SLA A/S, Copenhagen, DK
Architect maa. mdl.
Architect maa. mdl.
Born 1957, Educated from the Royal Danish Academy of Fine Arts, School of Architecture, Copenhagen, Graduated in 1986
Academic career (selected):
1995–2001 Associate Professor in Landscape Architecture at the Royal Danish Academy of Fine Arts, School of Architecture, Copenhagen
2004–2006 Visiting Professor at the École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Adjunct Professor in Urban Design at the University of Copenhagen
Academic career (selected):
1995–2001 Associate Professor in Landscape Architecture at the Royal Danish Academy of Fine Arts, School of Architecture, Copenhagen
2004–2006 Visiting Professor at the École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Adjunct Professor in Urban Design at the University of Copenhagen
Founded by Stig L. Andersson in 1994, SLA ranks among the leading Scandina¬vian architectural practices in site and landscape planning. The office has won numerous competitions on landscape and urban design in Denmark and abroad such as the master plan for Valby Sports Park in Copenhagen, Oslo's harbour front in Bjørvika, Frederiksberg's New Urban Space in Copenhagen and the elephant area in Copenhagen Zoo in collaboration with Foster + Partners.
Stig L. Andersson has published books and articles on landscape and urban planning and exhibited in Denmark and internationally. In 2002 he was awarded the European Landscape Award and the Royal Danish Academy's Eckersberg Medal.
Christoph Hüsler
www.husler-associes.ch
www.husler-associes.ch
Landschaftsarchitekt FH BSLA, Hüsler Associes Sàrl, Lausanne, Schweiz
1994 Diplom Landschaftsarchitekt HTL, Rapperswil
1995–1997 Mitarbeiter bei Jean-Jacques Borgeaud architecte-paysagiste FSAP DPLG, Lausanne
seit 1997 selbständig erwerbender Landschaftsarchitekt in Lausanne
2001–2008 Hüsler architectes-paysagistes sàrl
seit 2008 Hüsler & associés Sàrl
seit 2003 Projektatelier hepia Genève Abteilung Landschaftsarchitektur
1995–1997 Mitarbeiter bei Jean-Jacques Borgeaud architecte-paysagiste FSAP DPLG, Lausanne
seit 1997 selbständig erwerbender Landschaftsarchitekt in Lausanne
2001–2008 Hüsler architectes-paysagistes sàrl
seit 2008 Hüsler & associés Sàrl
seit 2003 Projektatelier hepia Genève Abteilung Landschaftsarchitektur
Michael Reisch
www.michaelreisch.com
www.michaelreisch.com
Künstler, Düsseldorf, Deutschland
1986–1991 Kunststudium Gerrit- Rietveld-Academie, Amsterdam, Niederlande
1991 Kunststudium Kunstakademie Düsseldorf, Prof. Bernd Becher
1990 Stipendium der Fondation Cartier in Paris, Artist in Residence
2001 Förderkoje Art Cologne bei Galerie «Räume für neue Kunst», Rolf Hengesbach
2002 Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW
2007 Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn
2004 Lehrauftrag Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
Einzel- und Gruppenausstellungen siehe Website
1991 Kunststudium Kunstakademie Düsseldorf, Prof. Bernd Becher
1990 Stipendium der Fondation Cartier in Paris, Artist in Residence
2001 Förderkoje Art Cologne bei Galerie «Räume für neue Kunst», Rolf Hengesbach
2002 Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW
2007 Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn
2004 Lehrauftrag Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
Einzel- und Gruppenausstellungen siehe Website
Maurice Maggi
Landschaftsgärtner und Küchenchef, Zürich, Schweiz
1972–1992 Landschaftsgärtner, Weiterbildung zum Bauführer in Renaturierung und Ingenieurbiologie
seit 1992 Küchenchef in verschiedenen Lokalen in Zürich, New York
seit 1984 Ansaaten mit Malven im öffentlichen Raum der Stadt Zürich
«Blumengraffiti»
diverse Ausstellungen und Referate
seit 1992 Küchenchef in verschiedenen Lokalen in Zürich, New York
seit 1984 Ansaaten mit Malven im öffentlichen Raum der Stadt Zürich
«Blumengraffiti»
diverse Ausstellungen und Referate