konservativ – ungeplant – innovativ

Landschaftsarchitektur auf dem Land

Das Dorf – inklusive ländliche Gebiete und Agglo­meration – ist der grosse blinde Fleck der Schweizer Land­schafts­architek­tur. Es gilt als konservativ, ungeplant und langweilig. Aber stimmt das?


Ja, das Dorf und die ländliche Schweiz sind konservativ, doch die historisch gewachsene genossen­schaft­lich-koope­rative Tradi­tion ist auch eine grosse Stärke.


Ja, die Agglo­mera­tions­land­schaften und der ländliche Raum sind von Zer­siedelung und Infra­struktur­bauten geprägt, und es fehlt zunehmend an Grund­versorgung. Was ist die Antwort darauf? Mehr Städtebau? Ausbau der bestehenden Infra­struktur? Ist nicht gerade das Mosaik aus Natur-, Kulturlandschaft und Dorf­struk­turen eine Chance für die Zukunft? Nehmen wir die versteckten sozio­kulturellen und ökologischen Qualitäten zu wenig wahr?


Projekte auf dem Land gelten als reine Auftrags­arbeiten und Umsetzung von regula­torischen Vorgaben – die inno­vativen Projekte vermutet man im urbanen Raum. Stimmt nicht! Einige der spannendsten aktuellen Land­schafts­architektur­projekte sind im Dorf entstanden.

CVs und Abstracts der Referent:innen

Pressestimme Hochparterre (von Hochparterre freundlicherweise zur Verfügung gestellt.)
Pressestimme dergartenbau (vom Verlag dergartenbau freundlicherweise zur Verfügung gestellt.)

 

Eine Veranstaltung von
OST Ostschweizer Fachhochschule
BSLA Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen
SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

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